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Oldtimer einlagern – eine Checkliste für die sichere Einlagerung in der Garage

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Der riesige amerikanische Oldtimer als Statussymbol oder der nette alte Käfer für gemütliche Touren über Land – das Interesse an Oldtimern in Deutschland steigt jährlich. Als Oldtimer werden Autos bezeichnet, die mindestens 30 Jahre alt sind. Über 422.000 solcher Fahrzeuge waren Anfang 2017 registriert. Tendenz steigend! Doch ein Oldtimer bedarf viel Pflege und sollte auch vor äußeren Einflüssen geschützt werden, wenn er nicht gefahren wird. Vor allem die Marktwerte der Oldtimer, die sich in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt haben, zeigen, dass ein Oldtimer kein Gebrauchsgegenstand ist, sondern mit Bedacht genutzt und sorgsam behandelt werden sollte. Aus diesem Grund haben wir für hier eine Checkliste erstellt, die bei der Einlagerung des Oldtimers in der Garage helfen soll und zugleich auch interessante Tipps bietet. So steht der Oldtimer in der Winterzeit sicher verpackt in der Garage und kann im Frühjahr wieder mit Vollgas losdüsen.

 

Den richtigen Standort für den eigenen Oldtimer finden

Für die Einlagerung eines Oldtimers eignet sich am besten eine verschlossene Garage, denn Streusalz, Wasser und allgemeine Feuchtigkeit im Winter bekommen dem Schatz auf vier Rädern gar nicht gut. Aber auch im Sommer ist ein verschlossener Unterstand sinnvoll. Dort wird das Auto vor UV-Strahlung und Temperaturschwankungen geschützt. Außerdem werden es sich so keine Marder im Oldtimer gemütlich machen und vor Diebstahl oder plötzlichen Gewittern mit Hagel ist das Fahrzeug auch noch besser geschützt. Die Nutzung einer Garage ist dementsprechend das ganze Jahr über äußerst empfehlenswert. Wer noch keine passende Garage besitzt, kann von einer Fertiggarage deutlich profitieren. Diese wird innerhalb weniger Tage montiert und kann dann direkt genutzt werden. Außerdem ist sie im Vergleich zu einer gemauerten Garage deutlich günstiger, qualitativ aber nicht schlechter. Es gibt viele unterschiedliche Designmöglichkeiten und auch die Größe kann individuell an das eigene Grundstück angepasst werden.

 

Die passende Garage für den Oldtimer finden

Bei Oldtimern ist eine gleichmäßige Luftzirkulation am Standort besonders wichtig, um Gummi und Leder sowie andere Materialien nicht zu sehr zu strapazieren. Weder zu trockene Luft, noch zu feuchte Luft, die zu Kondenswasser führen kann, sind für einen mobilen Klassiker empfehlenswert. Aus diesem Grund ist eine Tiefgarage oder eine Garage beziehungsweise Scheune komplett aus Holz besonders gut für die Einlagerung geeignet. In ihnen kann nämlich die Luft hervorragend zirkulieren und natürliche Bedingungen bleiben erhalten. Ist kein Luftaustausch in der Garage möglich, bieten sich zusätzliche Luftentfeuchter an. Mittlerweile gibt es auch viele Fertiggaragen aus Beton mit Fenstern. Diese ermöglichen dann auch wieder eine gute Luftzirkulation.

 

Tank, Kühlwasser und Scheibenwischwasser des Oldtimers füllen

Bevor der Oldtimer den Winter über in der Garage geparkt wird, sollten noch eine letzte Fahrt zur Tankstelle gemacht und das Fahrzeug vollgetankt werden. Bei vollem Tank kann sich kein Kondenswasser im Tank bilden, das zu Rost führen könnten. Das ist vor allem bei alten Blechtanks wichtig. Um gefährliche Frostschäden zu vermeiden, sollten im gleichen Zuge auch das Kühlwasser sowie – falls vorhanden – das Wasser für die Scheibenwischanlage vor der Einlagerung des Oldtimers in der Garage mit speziellem Frostschutz aufgefüllt werden.

 

Frisch gewaschen in den Dornröschenschlaf

Eine gründliche Wäsche ist, bevor Sie der Oldtimer in die Garage gestellt wird und sich auf den Winter vorbereiten muss, das A und O, damit keine Schmutzrückstände den Lack angreifen oder Rost sich ausbreiten kann. Auch eine Unterbodenwäsche sollte zum Rundumpaket gehören. Selbstverständlich muss auch der Innenraum des Fahrzeugs gereinigt und ausgesaugt werden. Vor der Einlagerung sollte darauf geachtet werden, dass alles sehr gut ausgetrocknet ist. Es empfiehlt sich ein angenehm warmer und trockener Tag für die Einlagerung. In einer hochwertigen Garage kann auch das Fenster des Oldtimers einen Spalt weit geöffnet gelassen werden, damit sich kein Kondenswasser in der Fahrerkabine bildet.

 

Perfekt vorbereitet für den Start mit dem Oldtimer im neuen Jahr

Bei alten Autos, die lange nicht gefahren werden, ist es sehr wichtig, dass die Handbremse nicht angezogen ist und der erste Gang eingelegt wird. Andernfalls können die Bremsbeläge festkleben. Auch der TÜV darf nicht vergessen werden. Dieser ist für den Start in die nächste Saison unerlässlich, wenn der Oldtimer aus der Garage geholt wird.

 

Praktisches Zubehör für Oldtimer

Eine atmungsaktive Plane schützt den Oldtimer auch in der Garage vor Verschmutzung, Staub und Spinnenweben. Vor allem aber die integrierten Luftentfeuchter, die Kondenswasser verhindern, sind bei der Lagerung in Betonfertiggargen nützlich.

Ein Satz alter Reifen kann den eigenen Geldbeutel und Oldtimer ebenfalls schonen. Während der Ruhepause können die alten Reifen aufgezogen werden. Dadurch werden die neuen Reifen nicht beansprucht und sind in der nächsten Saison noch immer wie neu. Falls das nicht möglich ist, sollte aber auf jeden Fall der Luftdruck um mindestens ein bar bis maximal vier bar erhöht werden.

Ein Batterieladegerät, das selbstständig während der Einlagerung in der Garage die Autobatterie betätigt, ist sehr empfehlenswert. Dadurch wird die Lebensdauer der Batterie enorm verlängert.…

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Atemberaubende Tier- und Pflanzenwelt im Tropenparadies der Seychellen

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Auch auf den vielen kleinen Inseln der Seychellen haben sich im Lauf der Zeit einzigartige Ökosysteme entwickelt, die mit einer Reihe an endemischen Tier- und Pflanzenarten aufwarten können. Man kennt das von anderen Inseln, am bekanntesten ist hierbei vermutlich das Beispiel der Galapagos Schildkröte. Aber auch auf den Seychellen haben sich mehrere endemische Tierarten entwickelt, die Sie verständlicherweise so nur hier finden können. Besonders beeindruckend ist die vorkommende Riesenschildkröte. Die Riesenschildkröte Esmeralda – eher der Riesenschildkröterich – ist eines der ältesten Exemplare weltweit. Mit seinen geschätzten über 240 Jahren steht er sogar im Guinness Buch der Rekorde und ist zweifellos der berühmteste Einwohner der Seychellen. Aber natürlich gibt es noch zahlreiche weitere endemische Tierarten, von Seychellenfröschen bis hin zu Seychellenpapageien und anderen einzigartigen Vogelgattungen, die sich unter anderem auf der traumhaften Bird Island beobachten lassen. Auch im Wasser um die vielen Inseln der Seychellen tummelt sich eine große Artenvielfalt in den Korallenriffen. Die zahlreichen faszinierenden Meereslebewesen lassen sich am besten beim Tauchen oder Schnorcheln bewundern.

Die landschaftliche Kulisse der Seychellen steht der Fauna allerdings in nichts nach. Der Großteil der Inseln wird durch die beeindruckenden Regenwälder beherrscht, die in diesem Klima in ein wenig in tropischen Nebel gehüllt sind. Die Seychellen können mit verschiedenen Besonderheiten aufwarten, auch im Bereich der Flora. Auf Praslin beispielsweise wächst die sogenannte Seychellenpalme, eine endemische Fächerpalmenart, die ansonsten nur noch auf einer anderen Insel – nämlich Curieuse – zu finden ist. Das eigentlich besondere an der Coco de Mer ist allerdings ihr Samen, der als größte Kokosnuss der Welt gilt. Mit einer stolzen Größe von bis zu einem halben Meter kann die „Meeresnuss“ auch ein ordentliches Gewicht erreichen. Neben dieser legendenumrankten Pflanze finden sich natürlich auch die „üblichen“ tropischen Nutzpflanzen, die die Inselgruppe mit frischen Avocados, Mangos und Zuckerrohr, aber auch duftenden Gewürzpflanzen versorgt. Selbstverständlich gibt es abgesehen von den Lebensformen auf dem Land einen noch größeren Artenreichtum an Fischen, Korallen und weiteren Lebewesen im Wasser.

Der beste Zeitpunkt um auf die Seychelleninseln zu reisen

Durch die fast unmittelbare Nähe zum Äquator herrscht auf den Seychelleninseln eigentlich so gut wie das ganze Jahr über tolles Urlaubswetter. Die Temperaturen sind mit relativ konstanten 25-30 Grad Celsius immer für einen Urlaub in das exotische Paradies geeignet. Die Jahreszeiten der Inselkette teilen sich durch die jährlichen Monsun in zwei Teile auf. Im Zeitraum zwischen Mai und Oktober sorgt der Südostmonsun für eine windige Trockenzeit. Im Gegensatz dazu dominiert von Dezember bis April die niederschlagsreiche Regenzeit die Inseln. Abkühlende Winde sind dann eher selten und es herrscht ein feucht-heißes Klima, dass auch unangenehm drückend-schwül werden kann. Gerade in den Übergangsphasen zwischen Regen- und Trockenzeit erreicht dieses Phänomen seinen Höhepunkt.

Es empfiehlt sich vor einem Seychellen Urlaub also, vorab zu entscheiden wie man den Urlaub verbringen möchte und das vorherrschende Klima mit einzubeziehen. Anstrengende körperliche Betätigungen, Wanderungen und sportliche Aktivitäten fallen zuweilen in der feucht-heißen Regenzeit unangenehm schwer. Gerade wenn Sie tropische Wetterverhältnisse schlecht vertragen, sollten Sie überlegen die Seychellen Reise in die Trockenheit zu verlegen. Eines hingegen bleibt das ganze Jahr über gleich: achten Sie auf ausreichenden Sonnenschutz durch Sonnencreme und schützende Kleidung. Durch die Lage so nah am Äquator ist die Sonneneinstrahlung immer sehr hoch und darf auf keinen Fall unterschätzt werden. Die ideale Gelegenheit also, endlich den selten genutzten Sonnenhut auszupacken und das Urlaubsparadies der Seychellen in vollen Zügen zu genießen.

Eine phänomenale Auszeit: Freie Tage auf der Inselgruppe Seychellen

Die Seychellen, eine Archipel im indischen Ozean, östlich des afrikanischen Kontinents, sind für die Mehrheit der Menschen die wahrhaftige Verkörperung des Paradieses. Der aus über 100 – vorwiegend menschenleeren Eilanden – bestehende Archipel, lädt ein zur fremdländischen und unvergesslichen Entdeckungsreise. Erstklassige Behausungen dienen als Ausgangspunkt zu individuellen Entdeckungen und Erfahrungen, die Besucher auf den Eilanden erwarten. Nicht nur beeindruckende Sandstrände und tropische Naturlandschaft, auch die gastfreundliche und fröhliche Lebensweise der Bewohner der Seychellen besticht sofort und lässt jeden, der die Inselkette besucht hat, nicht mehr los.

Die faszinierenden Attraktionen der Seychellen

Viele Sehenswürdigkeiten im althergebrachten Sinn bietet die Inselgruppe der Seychellen zwar nicht, da es über sehr wenige große Städte verfügt und auch keine historisch geprägten Areale besonders hervorstechen. Reisende, die trotzdem mehr über die Geschichte und Lebensart der Seychellenbewohner sehen wollen, sollten als erste Anlaufstelle das Zentrum von Victoria auf der Hauptinsel Mahé aufsuchen. Verschiedenste geschichtsträchtige Gebäude kolonialer Baukunst, ein botanischer Garten und das Nationalmuseum der Seychellen empfehlen sich ebenso wie der Besuch des Clocktowers, einem Mini Uhrturm der dem berühmten Big Ben nachgebildet wurde. Auch ein Abstecher auf den Sir-Selwyn-Clarke-Markt lohnt sich, hier werden verschiedenste frische Erzeugnisse der Inseln, Fische und weitere seychellische Waren angeboten.

Zwar sind die zivilisatorisch geschaffenen Attraktionen eher rar gesät, dafür bietet das Naturreich der Eilanden um ein Vielfaches mehr zu erleben. Atemberaubende Berglandschaften, Strände, Wälder und Korallenriffe vor den Seychellen-Inseln garantieren einmalige Eindrücke. Ausflüge auf eine der unbewohnten Inseln, von denen es zahlreiche unter den insgesamt über 100 Eilanden gibt, sind absolut empfehlenswert.…